EMS-Testtraining – Made in Germany

April 2006 113

Der EMS – in Deutschland bekannt unter dem Namen TMS Test für medizinische Studiengänge – wurde in Deutschland entwickelt und von 1986 bis 1996 an über 300.000 Studierwilligen zur Auswahl von Medizinstudenten eingesetzt. Das Institut für Testforschung und Testtraining Köln (MEDITRAIN) war von Anfang an dabei, analysierte den Test, entwickelte Trainingstests, Lösungsstrategien und Lernmaterialien die es den Testkandidaten ermöglichten den Test erfolgreich vorzubereiten. Über 15.000 Schüler durchliefen unsere Vorbereitungsseminare und bestanden den Test. 1994 wurde der TMS dann von der Schweiz übernommen und 1998 erstmalig landesweit unter dem Namen EMS zur Anwendung gebracht um die Studentenzahlen zu reduzieren. Im Jahr 2005/2006 zog Österreich nach u. beschloß, den schweizer EMS an den Universitäten Wien und Innsbruck einzusetzen. Der deutsche TMS und der Schweizer bzw. österreichische EMS sind somit in Art und Aufbau identisch. In Deutschland kristallisierte sich schnell heraus, dass der Test in weiten Teilen stark trainierbar ist. Lange Zeit versuchte die deutsche Testbehörde – wie zur Zeit auch in Österrreich u. der Schweiz an der Tagesordnung – diese Trainierbarkeit herunterzuspielen. Professionelle Veranstalter von Trainingsseminaren versuchte man zu diskriminieren und ihnen wo immer möglich Steine in den Weg zu legen. Jedoch die Erfolge trainierter Schüler im TMS waren zu offensichtlich und so musste die Testbehörde die Trainierbarkeit des TMS/EMS nach und nach eingestehen. Testtrainingsseminare setzten sich durch und gehörten in Deutschland zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution. Das Institut für Testforschung und Testtraining Köln (MEDITRAIN) war mit jährlich ca. 1.200 Trainingssteilnehmern erfahrenster und erfolgreichster deutscher Veranstalter. Diesen Erfolg setzen wir in Österreich und der Schweiz fort! Unsere Teinehmer belegen regemäß Spitzenplätze im EMS!

Sichern Sie Sich Ihren Medizin-Studienplatz

April 2006 114

Seit 1998 (CH) u. 2006 (AT) muss jeder Bewerber für einen Medizinstudienplatz an Studienorten, an denen es mehr Bewerber als Studienplätze gibt und unabhängig davon, welches Ergebnis die Hochschulzugangsberechtigung (z.B.Abitur) erbracht hat, den EMS ablegen. Nur die Besten erhalten den begehrten Studienplatz. Gleiches gilt für den deutschen TMS (Medizinertest), den das Land Baden-Württemberg sowie die medizinschen Hochschulen in Lübeck und Leipzig eingeführt haben.

Fünf lange Stunden dauert dieser außergewöhnlich schwierige Test. Von den jährlich ca. 1200 (CH) u. 5000 (AT) Studienbewerbern erhalten nur ca. 700 (70 %) einen Studienplatz. Somit müssen mehr als 50 % (CH) u. bis zu 90% (AT) der Bewerber freiwillig oder durch das Testergebnis erzwungen, auf ihren Studienwunsch verzichten. Der EMS kann pro Jahr nur einmal abgelegt werden. Somit kommt dem EMS eine Bedeutung zu, die es notwendig und ratsam macht, sich qualifiziert und intensiv auf diesen obligatorischen Test vorzubereiten um als Sieger aus ihm hervorzugehen. Das Zentrum für Testentwicklung und Diagnostik (ZTD) – betraut mit der Durchführung des Tests in der Schweiz – das in den ersten Jahren des Tests dessen Trainierbarkeit verleugnete und lediglich das Durcharbeiten der von ihm herausgegebenen „Testinfo“ und das Lösen einiger Beispielaufgaben empfahl, macht mittlerweile Zugeständnisse an die Trainierbarkeit und empfiehlt „eine umfassende Vorbereitung des EMS“. Gleichzeitig versucht es zu verhindern, dass die Studienbewerber sich professionell in darauf spezialisierten Instituten vorbereiten lassen. Verständlich, denn professionelle Vorbereitung macht Sinn und Zweck des Tests zunichte – auch Bewerber, die nach Ansicht der ZTD zu den Ungeeigneten gehören, würden den EMS bestehen. Professionelle Vorbereitung nimmt dem EMS seine Schärfe und seine Möglichkeit, schlechte von guten Schülern zu unterscheiden: Gut für den trainierten Testteilnehmer, schlecht für die Belange der Prüfungsbehörde. Die Parallelen zu Deutschland sind schnell gezogen. Gewinner bleiben die, die sich für ein Optimum an Vorbereitung in Eigenarbeit oder die professionelle Hilfe durch Testexperten entscheiden. Mit einem überdurchschnittlichen Testergebnis ist Ihnen ein Studienplatz sicher.

 

Impressum:
meditrain Institut für Testforschung und Testtraining Köln.
Leitung: Klaus Gabnach
Ostlandstr. 16, D-50858 Köln
Telefon: 0049-2234-9790328, Fax: Deutschland 02234-9790329

Ust-Ident-Nr: DE 157254147

Programmierung u. Design: finq.net, Köln